Projekte - Motobike Adventure Tours

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

#über uns > Projekte
#in planning
 
 
#current projects
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
#review
Jan.-Feb. 2017
West Afrika Expedition
West Sahara, Mauretanien, Senegal, Gambia



Unsere Reise beginnt in Dakhla einer auch unter Kite Surfern bekannten Stadt in West Sahara. Nicht nur Kiter finden hier einer der besten Bedingungen in der Welt, sondern auch wir haben diesen Punkt als Startpunkt unserer Expedition gewählt. Dakhla bietet auch einen Internationalen Flughafen der eine bequeme Anreise per Flugzeug ermöglicht. Nur unsere Bikes nehmen die beschwerliche 6.000km lange Anreise auf dem Landweg auf sich und erwarten Euch in Dakhla.
 
Entlang der Küstenstraße geht es in Richtung mauretanische Grenze. Nouadhibou kurz hinter der marokkanischen Grenze ist eine Stadt mit ca. 80.000 Einwohnern. Unscheinbar und wenig einladend. Doch hat es eine sehr lange Attraktion: den längsten und schwersten Zug der Welt. Der Zug hat bis zu 150 Waggons und dadurch eine Länge von über zwei Kilometern.  



 

Durch Mauretanien geht es ohne große Umwege entlang der asphaltierten Küstenstraße. Das Fahren unmittelbar am Treffpunkt von Atlantik und Sahara eröffnet einen unvergessliches Panorama. Auf der einen Seite das blaue Meer und zur Anderen den gelben Sahara Sand mit Dünen.

Der Senegal ist eines der abwechslungsreichsten Länder Westafrikas. Und ebenso bunt wie das Land ist auch unsere Reise: Wir bummeln über quirlige Märkte in der pulsierenden Hauptstadt Dakar und erleben die französische Kolonialzeit, wenn wir mit unseren Bikes durch die historische Altstadt von Saint Louis fahren. Tor nach Schwarzafrika«, so wird Senegal gelegentlich genannt. Der namengebende Fluss, der die Nord- und Nordostgrenze bildet, liegt im Über­gangsbereich vom europid geprägten Nordafrika zu Schwarzafrika. Senegal ist etwas mehr als halb so groß wie Deutschland.





Es umfasst das westafrikanische Küstentiefland beiderseits des Kap Verde. Wir fahren weiter südlich.  Bis zur in längs des Unterlaufs des Gambia erstreckenden Enklave Gambia welche ca. 300km ins Land reicht.

Gambia ist  der kleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Das Staatsgebiet erstreckt sich von der Atlantikküste als schmaler, nur bis 45km breiter Streifen beiderseits des Flusses Gambia 375km weit ins Landesin­nere. Bis auf die Atlantikküste ist Gambia vollständig vom Gebiet Senegals umschlossen. Entlang der Küste befinden sich zahlreiche kilometerlange, mit Palmen bestandene Strände. Im Mündungsgebiet des Gambia gibt es ausgedehnte Mangrovensümpfe, im Rest des Landes überwiegt Savanne, im Wes­ten dominieren Feuchtsavanne und Galeriewälder, im Osten Trockensavanne. Am Fluss und seinen Ufern leben u.a. Leoparden, Krokodile, Flusspferde, Affen und mehrere Antilopenarten. Nach einer ausgedehnten Erkundung Gambias geht es auf neuen Wegen wieder zurück in den Norden. Durch Senegal und Mauretanien bis wir nach ca. 18 Tagen wieder unseren Ausgangspunkt in Dakhla erreichen.


August 2017
Zentral Asien - Expedition 
Kirgistan, Tadschikistan
 

Unsere Reisen führen in einen Binnenstaat in Zentralasien nordwestlich von China. Die 900.000-Einwohner-Hauptstadt Bischkek im äußersten Norden des Landes war einst eine wichtige Karawanenstation an der berühmten Seidenstraße. Das Hochgebirge Tian Shan mit seinen über 7.000 Meter hohen Gipfeln prägt Kirgisistan. Im nördlichen Tschüital, entlang des über 1.000 km langen gleichnamigen Flusses, sowie im 300 km langen Ferghantal im Süden leben die meisten Menschen. Von den eisbedeckten Bergen des Hohen Tien Shan bis zu den sanfteren Hügelketten in Zentral-Kirgisien werden Sie eine unvorstellbare Fülle an verschiedenen und unbeschreiblichen Berglandschaften entdecken. Türkisblaue Bergseen, Pferdeherden und verstreute, weiße Yurten vervollständigen das exotische Bild dieser kleinen Republik in Zentralasien.

Gepaart mit der Gastfreundlichkeit der kirgisischen Nomaden wird eine Reise in Kirgisien zu einem einzigartigen und unvergesslichen Erlebnis! 

Mit fast 200.000 km2 Fläche annähernd so groß wie der gesamte Alpenbogen weist die ehemalige Sowjetrepublik einen extremen Gebirgs- und Hochgebirgscharakter auf. Der überwiegende Teil des Landes wird vom Tien-Shan Gebirge und seinen parallel von Ost nach West verlaufenden Bergketten (Terskey Alatau, Khirgiz Alatau, Kungei Alatau u. A.) eingenommen. Die südliche Grenze zu Tadschikistan wird durch das Pamirgebirge gebildet. Beide Gebirgszüge mit ihren über 7000 Meter hohen Gipfeln (Pik Pobedy 7439m und Khan-Tengry 6995m im Tien-Shan nahe der Chinesischen Grenze, Pik Lenin 7134m im Pamir an der Tadschikischen Grenze) bilden die Nordwestlichen Eckpfeiler des großen Zentralasiatischen Gebirgskomplexes Himalaya-Karakorum-Hindukusch


Die ausgeprägte Höhenlage des gesamten Landes sowie das extrem kontinentale Klima schlagen sich wiederum auf die Vegetation nieder. Nur ein Bruchteil des Landes ist bewaldet, die Bestände der endemischen Tien-Shan Fichte aber auch ausgedehnte Walnussbaumbestände findet man in Höhen von 1500 bis 2500 Meter Höhe.

Untertalb dieses meist lichten Waldgürtels trifft man auf trockene wüsten- und steppenhafte Landschaften. Die mittleren Höhenlagen zwischen 2000 und 3500 Meter werden meist von üppigen alpinen Gras- und Blumenwiesen (u.A. verschiedene Enzian- und Himmelschlüsselarten, Lauchgewächse, Edelweiß) eingenommen.
Ein Drittel der Landesfläche liegt höher als 3500 Meter und wird als vegetationsloses Hochgebirge bezeichnet, diese geht bald in Schnee- und Eisfelder über. Mehr als 6600 Gletscher werden gezählt, darunter auch der dritt-längste Gebirgsgletscher der Welt (Enylcek Gletscher). Der Wasserreichtum des Landes spiegelt sich in den von den Gletschern genährten reißenden Gebirgsbächen und Flüssen wieder, ebenso in den zahlreichen Seen. Der größte See Kirgisistans, der warme Issyk-Kul auf 1608 Meter gelegen ist der flächenmässig zweitgrößte Gebirgssee der Welt. Der Son-Kul, zweitgrößter natürlicher See des Landes und von einer nahezu geschlossenen Kette von bis zu 4000 Meter hohen schneebedeckten Bergen umgeben, gehört zu den ausgezeichneten und malerischsten Landschaften (Zentral)Asiens. 


Das Fergana Tal im Südosten des Landes und das Becken des Issyk-Kul sind die großen Bevölkerungszentren des Landes. Von den ca. 5 Millionen Einwohnern leben ca. 35% in urbanen Siedlungsräumen. Viele Kirgisen halten nach wie vor die nomadischen Traditionen ihrer Vorfahren hoch und verbringen in Familienverbänden den Sommer mit ihren Pferdeherden in den weiten und saftigen Hochalmen des Himmelsgebirge.
#zum nachfahren
Tourvorschlag Ungarn
GPS Tracks
Etappewww.motoplaner.de
(*.mpjs)
Track
(
Garmin GPX)

Schottertour Etappe 1
(Vormittag)

Schottertour Etappe 2
(Nachmittag)
Asphalt Runde E1
(Vormittag)


Asphalt Runde E2
(Nachmittag)


 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü